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	<title>Kommentare zu: Déjà-vu</title>
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		<title>Von: moggadodde</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2006/10/29/deja-vu/comment-page-1/#comment-862</link>
		<dc:creator>moggadodde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 21:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>Die Aussicht auf einen Sieg in diesem Kampf habe ich schon lange begraben. Dennoch kann ich mir hin und wieder Spitzen nicht verkneifen und teile sie auch kräftig aus. Schlimm, wenn man bei so vergeudeter Lebenszeit zusehen muss. Andererseits ist das natürlich subjektiv und jeder ist selbst seines Glückes Schmied. Ich bin nur heilfroh, dass ich meiner Mutter nur äußerlich ähnele ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussicht auf einen Sieg in diesem Kampf habe ich schon lange begraben. Dennoch kann ich mir hin und wieder Spitzen nicht verkneifen und teile sie auch kräftig aus. Schlimm, wenn man bei so vergeudeter Lebenszeit zusehen muss. Andererseits ist das natürlich subjektiv und jeder ist selbst seines Glückes Schmied. Ich bin nur heilfroh, dass ich meiner Mutter nur äußerlich ähnele &#8230;</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(862);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Mephisto</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2006/10/29/deja-vu/comment-page-1/#comment-848</link>
		<dc:creator>Mephisto</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 17:51:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das &quot;Bier vom Tisch&quot; fegen ist die non-verbale Art der Zustimmung, weil dem &quot;Feger&quot; keine Gegenargumente mehr einfallen. Es ist leider häufig ein Pyrrhus-Sieg - viel lieber würde man das Bier auf dem Tisch stehen sehen und dafür Einsicht sehen...

Schön, dass der lange Schatten des Zwerges schadlos an dir vorbei gegangen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Bier vom Tisch&#8221; fegen ist die non-verbale Art der Zustimmung, weil dem &#8220;Feger&#8221; keine Gegenargumente mehr einfallen. Es ist leider häufig ein Pyrrhus-Sieg &#8211; viel lieber würde man das Bier auf dem Tisch stehen sehen und dafür Einsicht sehen&#8230;</p>
<p>Schön, dass der lange Schatten des Zwerges schadlos an dir vorbei gegangen ist.</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(848);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: moggadodde</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2006/10/29/deja-vu/comment-page-1/#comment-838</link>
		<dc:creator>moggadodde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 10:00:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich konnte, wie eigentlich immer, gut schlafen. Es ist nicht so, dass mich dieser Vorfall bis in die heutige Zeit verfolgt, andere Menschen hatten da sicherlich weniger Glück. Das fiel mir nur gestern in dieser Umgebung wieder ein, auch, weil mein Vater sich wieder mal unmöglich aufführte: Wir saßen zu sechst an dem Tisch des ansonsten leeren Lokals und der Inder bot meiner Mutter nach dem Essen den offenbar obligatorischen Gratis-Schnaps an mit den Worten: &quot;Wolle Snaps Willi oder Swetsge&quot;. Meine Mutter verstand ihn wegen ihres Ohrenleidens und seiner Aussprache nicht und mein Vater übersetzte: &quot;Oh, der will halt sein Schnaps loswer ...&quot; mit lauter Stimme und leicht angenervt. Aber es gelang mir, auch ihn etwas ihn Rage zu vesetzen, indem ich ihm am Mittagstisch vorwarf, aus purem Egoismus und Faulheit mit meiner Mutter nichts mehr zu unternehmen. Und wenn er mal am Rande der Grube stehe, würde er vielleicht noch bereuen, die Zeit nach seiner Berentung nur im Fernsehsessel oder im Bett verbracht zu haben. Er nahm sich schwer zusammen, aber ich glaube, es hätte nicht viel gefehlt und er hätte sein Bier vom Tisch gefegt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich konnte, wie eigentlich immer, gut schlafen. Es ist nicht so, dass mich dieser Vorfall bis in die heutige Zeit verfolgt, andere Menschen hatten da sicherlich weniger Glück. Das fiel mir nur gestern in dieser Umgebung wieder ein, auch, weil mein Vater sich wieder mal unmöglich aufführte: Wir saßen zu sechst an dem Tisch des ansonsten leeren Lokals und der Inder bot meiner Mutter nach dem Essen den offenbar obligatorischen Gratis-Schnaps an mit den Worten: &#8220;Wolle Snaps Willi oder Swetsge&#8221;. Meine Mutter verstand ihn wegen ihres Ohrenleidens und seiner Aussprache nicht und mein Vater übersetzte: &#8220;Oh, der will halt sein Schnaps loswer &#8230;&#8221; mit lauter Stimme und leicht angenervt. Aber es gelang mir, auch ihn etwas ihn Rage zu vesetzen, indem ich ihm am Mittagstisch vorwarf, aus purem Egoismus und Faulheit mit meiner Mutter nichts mehr zu unternehmen. Und wenn er mal am Rande der Grube stehe, würde er vielleicht noch bereuen, die Zeit nach seiner Berentung nur im Fernsehsessel oder im Bett verbracht zu haben. Er nahm sich schwer zusammen, aber ich glaube, es hätte nicht viel gefehlt und er hätte sein Bier vom Tisch gefegt &#8230;</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(838);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: socki</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2006/10/29/deja-vu/comment-page-1/#comment-837</link>
		<dc:creator>socki</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 09:59:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, manchmal holt einen die Vergangenheit unbarmherzig ein. Immer wenn man denkt, das hätte man verarbeitet und in die hinterste Schublade gesteckt, kommts wieder hoch. Bei mir wars genau andersherum. Meine Eltern gingen nie weg und wenn war bei mir Party angesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, manchmal holt einen die Vergangenheit unbarmherzig ein. Immer wenn man denkt, das hätte man verarbeitet und in die hinterste Schublade gesteckt, kommts wieder hoch. Bei mir wars genau andersherum. Meine Eltern gingen nie weg und wenn war bei mir Party angesagt.</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(837);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: azahar</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2006/10/29/deja-vu/comment-page-1/#comment-835</link>
		<dc:creator>azahar</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 09:07:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ morgiane 
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Gerüche von allen Sinneseindrücken am längsten im Gedächtnis gespeichert bleiben. 
Warum das so ist, finde ich auch eine interessante Frage. 

@ moggadodde
Die Vergangenheit ist manchmal näher als man denkt. Aber so haben wir wenigstens was zu erzählen. Und Gott sei Dank schwinden die schlechten Erinnerungen mit der Zeit immer mehr, auch wenn die Zwerge noch so lange Schatten werfen. 
Ich hoffe, du konntest trotz dieser &quot;Reise in die Vergangenheit&quot; auch gut schlafen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ morgiane <br />
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Gerüche von allen Sinneseindrücken am längsten im Gedächtnis gespeichert bleiben. <br />
Warum das so ist, finde ich auch eine interessante Frage. </p>
<p>@ moggadodde<br />
Die Vergangenheit ist manchmal näher als man denkt. Aber so haben wir wenigstens was zu erzählen. Und Gott sei Dank schwinden die schlechten Erinnerungen mit der Zeit immer mehr, auch wenn die Zwerge noch so lange Schatten werfen. <br />
Ich hoffe, du konntest trotz dieser &#8220;Reise in die Vergangenheit&#8221; auch gut schlafen!</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(835);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
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