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	<title>Kommentare zu: Under pressure</title>
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		<title>Von: moggadodde</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/01/29/under-pressure/comment-page-1/#comment-2304</link>
		<dc:creator>moggadodde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 16:33:23 +0000</pubDate>
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		<description>@ socki: Kinderfotos im Schlafzimmer? Na, also jetzt aber! Ich liebe sie ja wirklich, aber ich muss sie nicht auch noch im Schlafzimmer sehen. Genauso fürchterlich: Hochzeitsfoto, möglichst 50 x 50 cm und über dem Bett. Mit ziseliertem, güldenem Rahmen, wie Bekannte von uns. Wie ein Mahnmal: &quot;Wir sind fei verheiratet und du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Dass du dass auch ja nicht vergisst!&quot; Ich mag ja spießig sein, aber auch der Spieß hat Grenzen ...

@ barbara: Ja, wenn die klein sind, kann man das locker überspielen. Wie Tim Robbins zu Madeleine Stowe in &quot;Short Cuts&quot; als sie überrascht werden: &quot;Ach wisst ihr, Daddy schläft nur ein bisschen auf Mami.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ socki: Kinderfotos im Schlafzimmer? Na, also jetzt aber! Ich liebe sie ja wirklich, aber ich muss sie nicht auch noch im Schlafzimmer sehen. Genauso fürchterlich: Hochzeitsfoto, möglichst 50&#215;50 cm und über dem Bett. Mit ziseliertem, güldenem Rahmen, wie Bekannte von uns. Wie ein Mahnmal: &#8220;Wir sind fei verheiratet und du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Dass du dass auch ja nicht vergisst!&#8221; Ich mag ja spießig sein, aber auch der Spieß hat Grenzen &#8230;</p>
<p>@ barbara: Ja, wenn die klein sind, kann man das locker überspielen. Wie Tim Robbins zu Madeleine Stowe in &#8220;Short Cuts&#8221; als sie überrascht werden: &#8220;Ach wisst ihr, Daddy schläft nur ein bisschen auf Mami.&#8221; </p>
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		<title>Von: barbara</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/01/29/under-pressure/comment-page-1/#comment-2302</link>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 14:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>würde ich auch so sehen - rein theoretisch. Als Jule noch klein war, überraschte sie uns auch mal, konnte aber mit dem Geschehen noch nicht so recht etwas anfangen und hat sich einfach dazugesetzt. Sex war zwar gelaufen, aber ich erinnere mich noch heute gerne daran (an Jule).
Meine Eltern hatten übrigens nie Sex und Luxus ist für mich ein vollgetanktes Auto;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>würde ich auch so sehen &#8211; rein theoretisch. Als Jule noch klein war, überraschte sie uns auch mal, konnte aber mit dem Geschehen noch nicht so recht etwas anfangen und hat sich einfach dazugesetzt. Sex war zwar gelaufen, aber ich erinnere mich noch heute gerne daran (an Jule).<br />
Meine Eltern hatten übrigens nie Sex und Luxus ist für mich ein vollgetanktes Auto;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: socki</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/01/29/under-pressure/comment-page-1/#comment-2300</link>
		<dc:creator>socki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 09:07:33 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt keinen besseren Orgasmusverhinderer als zu wissen, daß das Kind nebenan jeden Augenblick reinschneien oder auch nur an die Tür trommeln könnte. Der Gatte wollte im Schlafzimmer gegenüber vom Bett ein Bild von unserm Großen aufhängen. Das habe ich verweigert mit der Begründung nicht unter den Augen meines Sohnes poppen zu wollen. Es ist ein großer Unterschied, ob mir fremde Erwachsene zusehen oder zuhören oder ob das die eigenen Kinder sind. Das Gefühl belauscht oder bespannt zu werden hat u. U. was erregendes aber die Vorstellung, daß mein Sohn das mitkriegt ist sowas von abturnend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keinen besseren Orgasmusverhinderer als zu wissen, daß das Kind nebenan jeden Augenblick reinschneien oder auch nur an die Tür trommeln könnte. Der Gatte wollte im Schlafzimmer gegenüber vom Bett ein Bild von unserm Großen aufhängen. Das habe ich verweigert mit der Begründung nicht unter den Augen meines Sohnes poppen zu wollen. Es ist ein großer Unterschied, ob mir fremde Erwachsene zusehen oder zuhören oder ob das die eigenen Kinder sind. Das Gefühl belauscht oder bespannt zu werden hat u. U. was erregendes aber die Vorstellung, daß mein Sohn das mitkriegt ist sowas von abturnend.</p>
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		<title>Von: moggadodde</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/01/29/under-pressure/comment-page-1/#comment-2298</link>
		<dc:creator>moggadodde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 05:10:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, bt, in der Theorie ist alles einfach. Aber es besteht tatsächlich ein großer Unterschied, ob Fremde/Nachbarn ihr wissendes Ohr an der Wand haben oder eigene Kinder. Und ehrlich gesagt, bei meiner Singstimme wäre es mir lieber, die Leute würden mich im Bett statt auf der Bühne hören ...

Das Leben, wie du es zeichnest, erinnert mich an die alten Filme von Chabrol o.ä., wo die französischen Eltern da auch sehr offen agierten und die Kinder allesamt irgendwie einen Dachschaden hatten ;-)
Es ist nicht so, dass wir uns hier nach dem Bad verhüllen oder nicht ansatzweise darüber sprächen. Offen geht es bis zu einem gewissen Grad zu. Aber, nein, ich bleibe dabei. Kinder anwesend, bzw. wach - no go.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, bt, in der Theorie ist alles einfach. Aber es besteht tatsächlich ein großer Unterschied, ob Fremde/Nachbarn ihr wissendes Ohr an der Wand haben oder eigene Kinder. Und ehrlich gesagt, bei meiner Singstimme wäre es mir lieber, die Leute würden mich im Bett statt auf der Bühne hören &#8230;</p>
<p>Das Leben, wie du es zeichnest, erinnert mich an die alten Filme von Chabrol o.ä., wo die französischen Eltern da auch sehr offen agierten und die Kinder allesamt irgendwie einen Dachschaden hatten <img src='http://www.moggadodde.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
Es ist nicht so, dass wir uns hier nach dem Bad verhüllen oder nicht ansatzweise darüber sprächen. Offen geht es bis zu einem gewissen Grad zu. Aber, nein, ich bleibe dabei. Kinder anwesend, bzw. wach &#8211; no go.</p>
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	<item>
		<title>Von: bt</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/01/29/under-pressure/comment-page-1/#comment-2297</link>
		<dc:creator>bt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 22:45:16 +0000</pubDate>
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		<description>Tja als NoKidCouple muss ich da Mephisto zustimmen obwohl ich es in meiner Situation sehr leicht habe diese Position zu vertreten.
Versucht einfach euch über eure Bedenken hinwegzusetzen. Warum muss euch euer Bedürfnis nach Sex vor den Kids unangenehm sein? Mir wäre es damals als Kind peinlich gewesen, wenn mich meine Eltern in ihr Sexualleben involviert hätten. Ich hätte ihnen bestimmt nix gesagt, wenn ich es mitbekommen hätte.
Ob die Eltern Sex haben oder nicht, haben die Kinder außerdem nicht zu bewerten, geschweige denn zu kritisieren. Deine Tochter wird es sich doch auch verbitten, bis auf die Verhütung, sich in ihren Sex einzumischen. Das es euch irgendwie peinlich ist, kann ich allerdings nachvollziehen. Ihr steht mit dieser Sorge ja auch nicht alleine da. Die Sorge zu wissen, das andere wissen was jetzt gerade in eurem Schlafzimmer passiert, hängt bestimmt damit zusammen, dass ihr glaubt euch bloß zu stellen, zuzugeben einem natürlichen Bedürfnis nachzugehen, sich gehen zu lassen, die Kontrolle zu verlieren, schwach zu sein usw. (fast so ähnlich wie die Angst vor versammelter Mannschaft, nicht der Familie, alleine zu singen, zu tanzen oder auf der Toilette zu sitzen)

Ich kann euch nur sagen, dass eure Kinder später, wenn sie erwachsen sind (und ihr werdet wahrscheinlich die längere Lebenszeit mit euren Kindern erwachsen sein) Eltern als stark empfinden, die ihr Ding gemacht haben und auf Konventionen gesch.... haben. Außerdem behaupte ich, für guten, spontanen, aufregenden Sex lohnt es sich doch von der Tochter 2-3x schräg angegafft zu werden. Danach wird sie es sowieso nicht mehr registrieren und beim vierten Mal wirst du auch endlich deine Scheu verlieren dabei etwas lauter zu werden :-)

Ich glaube eine gute Schule für mich war die kurze WG-Erfahrung mit der Dame meines Herzens. Was ich mir da in den Abendstunden so alles anhören durfte und was da beim Frühstück dann schräg gegrinst wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja als NoKidCouple muss ich da Mephisto zustimmen obwohl ich es in meiner Situation sehr leicht habe diese Position zu vertreten.<br />
Versucht einfach euch über eure Bedenken hinwegzusetzen. Warum muss euch euer Bedürfnis nach Sex vor den Kids unangenehm sein? Mir wäre es damals als Kind peinlich gewesen, wenn mich meine Eltern in ihr Sexualleben involviert hätten. Ich hätte ihnen bestimmt nix gesagt, wenn ich es mitbekommen hätte.<br />
Ob die Eltern Sex haben oder nicht, haben die Kinder außerdem nicht zu bewerten, geschweige denn zu kritisieren. Deine Tochter wird es sich doch auch verbitten, bis auf die Verhütung, sich in ihren Sex einzumischen. Das es euch irgendwie peinlich ist, kann ich allerdings nachvollziehen. Ihr steht mit dieser Sorge ja auch nicht alleine da. Die Sorge zu wissen, das andere wissen was jetzt gerade in eurem Schlafzimmer passiert, hängt bestimmt damit zusammen, dass ihr glaubt euch bloß zu stellen, zuzugeben einem natürlichen Bedürfnis nachzugehen, sich gehen zu lassen, die Kontrolle zu verlieren, schwach zu sein usw. (fast so ähnlich wie die Angst vor versammelter Mannschaft, nicht der Familie, alleine zu singen, zu tanzen oder auf der Toilette zu sitzen)</p>
<p>Ich kann euch nur sagen, dass eure Kinder später, wenn sie erwachsen sind (und ihr werdet wahrscheinlich die längere Lebenszeit mit euren Kindern erwachsen sein) Eltern als stark empfinden, die ihr Ding gemacht haben und auf Konventionen gesch&#8230;. haben. Außerdem behaupte ich, für guten, spontanen, aufregenden Sex lohnt es sich doch von der Tochter 2-3x schräg angegafft zu werden. Danach wird sie es sowieso nicht mehr registrieren und beim vierten Mal wirst du auch endlich deine Scheu verlieren dabei etwas lauter zu werden <img src='http://www.moggadodde.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich glaube eine gute Schule für mich war die kurze WG-Erfahrung mit der Dame meines Herzens. Was ich mir da in den Abendstunden so alles anhören durfte und was da beim Frühstück dann schräg gegrinst wurde.</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(2297);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
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