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	<title>Kommentare zu: Pech im Unglück</title>
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		<title>Von: barbara</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/03/28/pech-im-unglueck/comment-page-1/#comment-4068</link>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 15:19:04 +0000</pubDate>
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		<description>ach Mensch, das tut mir leid. So eine blöde Lungenentzündung!!!! Hoffentlich ist er bald damit durch, denn Rehamaßnahme hört sich immer gut an. (((((drück)))))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach Mensch, das tut mir leid. So eine blöde Lungenentzündung!!!! Hoffentlich ist er bald damit durch, denn Rehamaßnahme hört sich immer gut an. (((((drück)))))</p>
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		<title>Von: moggadodde</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/03/28/pech-im-unglueck/comment-page-1/#comment-4056</link>
		<dc:creator>moggadodde</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 20:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>@ socki: Eben gerade, als sie sich damit abgefunden hatte, kommt dieser Tiefschlag. Auf der Heimfahrt sagte sie, dass sie vorgehabt hatte, mit mir heute in der Stadt einen Kaffee zu trinken, wenn er abtransportiert worden wäre. So aber war daran nicht mehr zu denken!

@ morgiane: Sie, die zeitlebens mit ihrer Figur zu kämpfen hatte, ist bestimmt 10 kg leichter geworden. Inzwischen hat sie mir gestanden, dass sie feste Nahrung gar nicht mehr behält und sich nur noch von Joghurt ernährt ... Sie hätte wirklich eine Pause gebraucht.

@ Karin und Mephisto: Tatsächlich hatte sie den Plan, wenigstens in der letzten Woche einige Tage in eine Pension zu gehen. Aber sie hat sich schon so viel vorgenommen und nie verwirklicht. Seit vielen Jahren fährt sie z.B., trotz Führerschein, kein Auto mehr und ihre ständigen Ankündigungen, es wieder zu versuchen, verliefen immer im Nichts.

@ Georg: Du hast Recht, das sieht nicht gut aus und ich habe nach den letzten Berg- und Talfahrten gelernt, IMMER mit ALLEM zu rechnen. So erschüttert mich der heutige Tag nicht so sehr, wie ich befürchtet habe, obwohl ich natürlich hoffe. Meine Mutter könnte ihn zuhause aber auch in dem Zustand von gestern nicht pflegen. Die Muskeln sind erschlafft, er ist kraftlos und könnte nicht einmal aufstehen, ohne dass sie ihn, zwar abgemagert aber doch fast 2 m groß,  hochzieht, geschweige denn den Umstand, wenn er wegen der Verdauungsstörungen wegen der Sondennahrung nicht rechtzeitig vom Bett auf die Toilette kommt. In der Reha hätte er endlich gelernt, wieder zu schlucken, das schafft er nämlich auch noch nicht, weshalb er z.B. nicht einmal trinken darf, obwohl er ständig über trockenen Mund klagt. 
Nein, sie wäre nur glücklich, wenn er daheim ist, das wiederum geht aber nur, wenn er ein bisschen auf die Beine kommt. 
Falls der schlimmste Fall eintritt, und das wird er früher oder später, wird eine Hälfte von ihr mitgehen.
Du bist, denke ich, niemandem auf die Füße getreten, du hast deine Meinung geäußert und das ist vollkommen in Ordnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ socki: Eben gerade, als sie sich damit abgefunden hatte, kommt dieser Tiefschlag. Auf der Heimfahrt sagte sie, dass sie vorgehabt hatte, mit mir heute in der Stadt einen Kaffee zu trinken, wenn er abtransportiert worden wäre. So aber war daran nicht mehr zu denken!</p>
<p>@ morgiane: Sie, die zeitlebens mit ihrer Figur zu kämpfen hatte, ist bestimmt 10 kg leichter geworden. Inzwischen hat sie mir gestanden, dass sie feste Nahrung gar nicht mehr behält und sich nur noch von Joghurt ernährt &#8230; Sie hätte wirklich eine Pause gebraucht.</p>
<p>@ Karin und Mephisto: Tatsächlich hatte sie den Plan, wenigstens in der letzten Woche einige Tage in eine Pension zu gehen. Aber sie hat sich schon so viel vorgenommen und nie verwirklicht. Seit vielen Jahren fährt sie z.B., trotz Führerschein, kein Auto mehr und ihre ständigen Ankündigungen, es wieder zu versuchen, verliefen immer im Nichts.</p>
<p>@ Georg: Du hast Recht, das sieht nicht gut aus und ich habe nach den letzten Berg- und Talfahrten gelernt, IMMER mit ALLEM zu rechnen. So erschüttert mich der heutige Tag nicht so sehr, wie ich befürchtet habe, obwohl ich natürlich hoffe. Meine Mutter könnte ihn zuhause aber auch in dem Zustand von gestern nicht pflegen. Die Muskeln sind erschlafft, er ist kraftlos und könnte nicht einmal aufstehen, ohne dass sie ihn, zwar abgemagert aber doch fast 2 m groß,  hochzieht, geschweige denn den Umstand, wenn er wegen der Verdauungsstörungen wegen der Sondennahrung nicht rechtzeitig vom Bett auf die Toilette kommt. In der Reha hätte er endlich gelernt, wieder zu schlucken, das schafft er nämlich auch noch nicht, weshalb er z.B. nicht einmal trinken darf, obwohl er ständig über trockenen Mund klagt. <br />
Nein, sie wäre nur glücklich, wenn er daheim ist, das wiederum geht aber nur, wenn er ein bisschen auf die Beine kommt. <br />
Falls der schlimmste Fall eintritt, und das wird er früher oder später, wird eine Hälfte von ihr mitgehen.<br />
Du bist, denke ich, niemandem auf die Füße getreten, du hast deine Meinung geäußert und das ist vollkommen in Ordnung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Georg</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/03/28/pech-im-unglueck/comment-page-1/#comment-4054</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 20:08:59 +0000</pubDate>
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		<description>Lungenentzündung in seinem Zustand - das klingt überhaupt nicht gut. Ich will nicht unken und drücke kräftig meine Daumen, dass er sie übersteht.
Wenn eine innere Uhr abläuft, ich meine nicht jetzt, sondern generell ist das bei uns allen ja irgendwann so, dann lässt sie sich nicht durch Tricks wieder aufziehen, sondern sie tut, was sie tun muss.
Also, irgendwann wird es so kommen, dass er stirbt und alle Wünsche und alle Künste nichts nutzen, wenn jetzt nicht, dann Morgen oder Übermorgen, nur, Morgen oder Übermorgen ist dieser Moment auch das Jetzt - wenn man das Jetzt doch etwas genauer kennen würde...

Irgendwie kann ich deine Mutter gut verstehen, denn wozu REHA wenn (!) eh nur wenig Zeit bleibt? Dann doch lieber nicht voll rehabilitiert aber die kurze Zeit wenigstens beisammen.

Oder sehe ich das ganz falsch, ich meine, ich will niemanden auf die Füße treten.

Liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lungenentzündung in seinem Zustand &#8211; das klingt überhaupt nicht gut. Ich will nicht unken und drücke kräftig meine Daumen, dass er sie übersteht.<br />
Wenn eine innere Uhr abläuft, ich meine nicht jetzt, sondern generell ist das bei uns allen ja irgendwann so, dann lässt sie sich nicht durch Tricks wieder aufziehen, sondern sie tut, was sie tun muss.<br />
Also, irgendwann wird es so kommen, dass er stirbt und alle Wünsche und alle Künste nichts nutzen, wenn jetzt nicht, dann Morgen oder Übermorgen, nur, Morgen oder Übermorgen ist dieser Moment auch das Jetzt &#8211; wenn man das Jetzt doch etwas genauer kennen würde&#8230;</p>
<p>Irgendwie kann ich deine Mutter gut verstehen, denn wozu REHA wenn (!) eh nur wenig Zeit bleibt? Dann doch lieber nicht voll rehabilitiert aber die kurze Zeit wenigstens beisammen.</p>
<p>Oder sehe ich das ganz falsch, ich meine, ich will niemanden auf die Füße treten.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mephisto</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/03/28/pech-im-unglueck/comment-page-1/#comment-4053</link>
		<dc:creator>Mephisto</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 20:08:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn sie nicht ohne den Vater sein möchte, bleibt ja auch noch die Option, sich dort irgendwo in der Nähe in eine günstige Pension einzunisten. Zumindest in der freien Zeit, in der ihr Mann keine Anwendungen hat, können sie dann gemeinsam durch den Kurpark spazieren, einen Eisbecher schlecken, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sie nicht ohne den Vater sein möchte, bleibt ja auch noch die Option, sich dort irgendwo in der Nähe in eine günstige Pension einzunisten. Zumindest in der freien Zeit, in der ihr Mann keine Anwendungen hat, können sie dann gemeinsam durch den Kurpark spazieren, einen Eisbecher schlecken, usw.</p>
<p>[<a href="javascript:void(0)" onclick="movecfm(4053);">direkt antworten</a>]</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karin (oder Frau Schlangenbaum)</title>
		<link>http://www.moggadodde.de/2007/03/28/pech-im-unglueck/comment-page-1/#comment-4049</link>
		<dc:creator>Karin (oder Frau Schlangenbaum)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 18:02:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moggadodde.de/2007/03/28/pech-im-unglueck/#comment-4049</guid>
		<description>Ich glaube, sowas bringt man nicht mehr raus aus ihr, oder? Sie ist es so gewohnt und denkt, es geht nicht anders. Schade, dass es so gekommen ist. Eine Lungenentzündung sollte man nicht unterschätzen. Gibt es denn für Deine Mutter keine Möglichkeit, ehe der Entzug allzu arg wird, bei dieser (ja wohl nur verschobenen?) Reha-Maßnahme auch ein Weilchen dort hinzufahren und z.B. mal eine Woche in eine Pension dort zu gehen? Das wäre doch ein Kompromiss?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, sowas bringt man nicht mehr raus aus ihr, oder? Sie ist es so gewohnt und denkt, es geht nicht anders. Schade, dass es so gekommen ist. Eine Lungenentzündung sollte man nicht unterschätzen. Gibt es denn für Deine Mutter keine Möglichkeit, ehe der Entzug allzu arg wird, bei dieser (ja wohl nur verschobenen?) Reha-Maßnahme auch ein Weilchen dort hinzufahren und z.B. mal eine Woche in eine Pension dort zu gehen? Das wäre doch ein Kompromiss?</p>
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