Vom Gorilla umnebelt

Fast wollte ich schon wieder zum Nullachtfuffzehn-Espresso greifen, aber als ich den

Gorilla

gesehen habe, musste ich ihn einfach kaufen, das Auge trinkt ja schließlich mit. Ich war als Kind schon ein Anhänger vom Sarotti-Mohr und auch vom Salamander-Lurchi und überhaupt leichtes Opfer für optisch ansprechende Verpackungen.
Jetzt muss nur noch die alte Plörre weg und wenn der Gorilla-Espresso nur halb so gut schmeckt wie die Verpackung aussieht, bin ich zufrieden.

Euch einen starken Abend wünscht
moggadodde

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Dieser Eintrag wurde in Daily Soap veröffentlicht.

6 commenti su “Vom Gorilla umnebelt

  1. schwä su. sagt:

    hmmm,ich brachte den ausdruck „einen affen haben“ irgendwie noch nie mit cafe in verbindung…zur auffrischung höre ich mir gleich mal wieder „me and my monkey“ von RW rein und danach lese ich „wir kinder vom bahnhof zoo“…sollte als crash-kurs genügen,oder?!

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    moggadodde antwortet am August 3rd, 2009 um 22:27:

    Solche Krücken brauche ich nicht. Schließlich habe ich mit deinem Bruder einen echten Silberrücken an meiner Seite 😀

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  2. barbara sagt:

    dann kennst du sicherlich auch noch die Katzenzungen;-)

    [Antwort]

    moggadodde antwortet am August 4th, 2009 um 21:36:

    Klar! Die gibt es aber noch (oder wieder?)! Seit Jahren habe ich die nicht mehr gegessen.

    [Antwort]

    anneo antwortet am August 6th, 2009 um 12:28:

    ..ich hab den Affen-Kaffee auch schon mal „genossen“ – (aus ähnlichen Gründen gekauft, wie Du) – und ich muss leider sagen, ich war enttäuscht..:-(.
    Zum Glück sind die Geschmäcker aber verschieden…

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    moggadodde antwortet am August 6th, 2009 um 14:35:

    Noch fünf oder sechs Durchgänge, dann kann ich mir endlich ein eigenes Bild machen. Wenn die Crema sitzt, ist das ja auch schon nicht übel.

    [Antwort]

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