Lederhosenblues light

Gestern durfte ich in der restlos ausverkauften Olympiahalle München beim großartigen Spiel der s.Oliver Baskets gegen den FC Bayern München dabei sein.

Der Hallensprecher musste das etwas bräsige distinguierte Münchner Basketball-Publikum immer noch ein wenig anleiten. Wir Würzburger waren auch ohne Einheizer eigentlich permanent am Limit und dank einer unglaublichen Aufholjagd konnten die Baskets nach 20 Punkten Rückstand bis auf einen einzigen, kleinen Punkt herankommen! Statt des nach dem ersten Viertel befürchteten Schlachtfestes wurde es am Ende doch noch ein knappes 82:75 für die Bayern. Ein famoses, erstligareifes, mitreißendes, nervenzerrendes Spiel, bei dem mein Blutdruck über die gesamte Dauer im Schnellkochtopfmodus steckte. Unglaublich.

Immerhin haben wir den Bayern die Lederhosen bis zu den Knöcheln gezogen. Zum Ausziehen hat’s dann doch nicht ganz gereicht.

Einen atemberaubenden Tag wünscht
moggadodde

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Dieser Eintrag wurde in Daily Soap veröffentlicht.

4 commenti su “Lederhosenblues light

  1. Maria sagt:

    bräsige, nein distinguierte… Schön! Wir geben uns Mühe, ist ja immerhin erst unsere erste „richtige“ Saison. Respekt liebe Würzburger für das gute Spiel. Gegen so eine monströse Kulisse wie in der Olympiahalle muss man erst mal ankommen. Und der Spielausgang war ja immerhin eine knappe Sache. VG, Maria

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    moggadodde antwortet am Februar 21st, 2011 um 19:18:

    Danke, Maria! Es war überwältigend! Bis zur Bundesligasaison müsst Ihr das echt besser draufhaben! Ablenkungs- und Pfeifstörfeuer beim Freiwurf des Gegners, Defense-Gebrüll und „Bayern“-Gesänge im Chor, jeweils ohne, dass der Vorbeter dazu auffordert … 😉
    Aber Ihr kriegt das schon noch hin. Und dann werdet Ihr genauso viel Herzblutbäche und Adrenalinschübe haben, wie wir am Sonntag!
    Wir sehen uns demnächst in Würzburg – in der ersten Liga! Euch alles Gute bis dahin!

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  2. DayLight sagt:

    und kam ja immerhin auch im TV 🙂

    [Antwort]

    moggadodde antwortet am März 28th, 2011 um 22:31:

    Ich möcht’s gar nicht mehr missen und mir gruselt vor dem Aufstieg und den dann zu erwartenden Ticketpreisen … Dauerkarte: Ade!

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