Hard times

Wandern steht auf der Agenda. Wenn ich nicht mehr schreibe, bin ich dem Herzkasper erlegen … Ich und wandern … das ist so, als würde man ein Zehnfingerfaultier auf die Rennbahn schicken …

Flattr this!

Dieser Eintrag wurde in Daily Soap veröffentlicht.

8 commenti su “Hard times

  1. morgiane sagt:

    mein tiefempfundenes mitgefühl! ich hasse auch nichts mehr als durch die gegend zu strumpeln und womöglich irgendwelche beeren oder pilze zu suchen…es gibt soviele angenehmere beschäftigungen…

    [Antwort]

  2. bt sagt:

    Stell dich nicht so an. Es schändet deinen verwöhnten Körper nicht und der blasse Katakombenteint freut sich über frische Luft und Sonne. Zudem freuen sich deine nikotingeschwängerten Aveolen endlich einmal giftfrei versorgt zu werden. Zuletzt fördert es sogar die soziale Interaktion im Familienverband. Nehmt euch ein Beispiel an der Lauffreude eures Jüngsten!

    [Antwort]

  3. Mephisto sagt:

    Ich finde, dein Posting ist viel zu allgemein gehalten, um die Anstrengung und dein persönliches Leid beurteilen zu können. Wie lange wandert ihr? Die 400 Meter bis zur nächsten Pizzeria? 😉

    [Antwort]

  4. moggadodde sagt:

    Entwarnung: Es war richtig gut, knapp 10 Kilometer per pedes mit Zwischenstation hier, der nicht publikumsscheue Freiherr öffnet sein Gelände des öfteren und justament heute fand dort die jährliche Oldtimerschau statt. Thunderbirds, Bentleys, Borgwarts, Rolls-Royces, alte Corvettes, Dodges, Cadillacs wie Elvis sie noch hatte usw. Die Arbeit in den Katakomben zahlt sich tatsächlich aus, gar kein Problem die Strecke und auch unsere Begleitung sind angenehme Zeitgenossen. Wir ließen uns im Schlossgarten nieder, genossen Wein und Weißbier, beschallt von Dixieland-Klängen und ließen uns die strahlende Sonne auf die Shirts scheinen. Alles in allem ein gelungener Sonntag, bis auf den Umstand, dass ich nicht die freiherrschaftliche Toilette benutzen konnte, sondern den aufgestellten Klowagen, ebenfalls authentisch aus den späten 20ern, mit von Feuchtigkeit aufgequollenen Holztüren und leichter Schräglage, so dass nicht näher definierbare Flüssigkeiten aus dem Wagen auf die als Stufen dienenden Holzbretter tropfte. Meine starken Oberschenkel und die einst bei der Skigymnastik zum Exzess trainierte Abfahrtshocke haben mich mal wieder gerettet. Und erneut ärgerte mich das Fehlen einer Digicam. Nächstes Jahr kann ich euch das zeigen, falls ihr darauf Wert legen solltet. Vielleicht wird bis dorthin ein neuer Klowagen angeschafft, vielleicht kann ich aber auch bis dorthin zur Stehpinklerin werden …

    [Antwort]

  5. barbara sagt:

    ich hab mal Wanderschuhe von meinem Ex zum Geburtstag bekommen. Das war das schrecklichste Geschenk überhaupt- neben einem kackbraunem Fonduegeschirr, jedes Stück einzelnd verpackt – Ich hasse wandern.
    Bei Dir ist es ja noch einmal glimpflich abgegangen:-)

    [Antwort]

  6. Gerlinde sagt:

    Und ich hasse kackbraunes Fonduegeschirr – dann lieber Wanderschuhe 🙂

    [Antwort]

  7. moggadodde sagt:

    Kackebraunes Fonduegeschirr geht auf ebay bestimmt wie Sau, retrostylemäßig. Ansonsten rangiert Geschirr als Geschenk ja wohl in der Schublade: Mildernde Umstände bei Gattenmord.

    [Antwort]

  8. barbara sagt:

    das Fonduegeschirr hab ich heimlich entsorgt und die Wanderschuhe hab ich nie angezogen, weil sie drückten (glatte Lüge)

    [Antwort]

Kommentar verfassen