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Zugegeben, ein wenig blauäugig war ich in der Annahme, mit meinen „Sprachkenntnissen“ in Uruguay zurecht zu kommen. In meiner, im Nachhinein betrachtet recht kindlichen Phantasie, klang das halbwegs beherrschte Italienische dem Spanischen zumindest teilweise ähnlich. Man würde schon irgendwas ableiten können, liegt ja nebeneinander. Kann ja nicht so schwer sein.  Cerveza und ¡hola!, me gusta und ein paar andere Bruchstücke mussten ja wohl reichen. Und englisch wird doch zur Not ohnehin überall gesprochen? Das Moggadodde-Moddo der Wahl war also: Montevideo oder Mailand – Hauptsache Südamerika!

Mein Vorsatz, während der langen Anreise wenigstens ein paar spanische Sprachhappen lernen zu können, löste sich mittels in diversen Flugzeugen reichlich gereichter Weißweinfläschchen in wohlige Zuversicht auf. Die Information, dass die Uruguayos ein Spanisch mit Katalan- und Portugiesischanleihen sprechen, hätte mich zu diesem Zeitpunkt ohnehin komplett überfordert.

Mit einigen, mitgebrachten US-Dollars kamen wir nicht weit. Die erste Kreditkartenabhebung an einer lokalen Bank gestaltete sich allerdings holprig. Der Google-Übersetzer lief heiß auf dem Handy. Erschwerend kam hinzu, dass der Automat für die beabsichtigte Auszahlung eine Gebühr von 205 $ anzeigte und nun hatte ich Blutdruck, nicht nur erhöht, sondern mächtig am Anschlag. Cancellare! Cancellare, aber rapido! Wieso zum Teufel wollte die Bank eine derartige Gebühr für die paar lausigen Pesos? Mit zittrigen Händen drückte ich die Abbruch-Taste. Der Automat spuckte die Karte wieder aus, die ich wie Gollum den Ring ans Herz drückte. Aber irgendwie mussten wir jetzt an Kohle kommen und so fragte ich eine Bankangestellte mit Händen und Füßen und Kauderwelsch, ob sie mir bei der Abhebung assistieren könnte. Ich kam mir vor wie genau der Depp, der ich war. Die Frau war nett, begleitete mich zum Automaten und wir gingen Schritt für Schritt das Prozedere durch, bis ich ihr aufgeregt die Anzeige mit den 205 $ zeigte. Wir konnten uns zum Glück auf englisch verständigen und ich meinte, dass eine Gebühr von 205 $ für die beabsichtigte Abhebung ein wenig happig wäre. Sie lachte und erklärte, es handele sich nicht um US-$ sondern um  U-Pesos, die hier ebenfalls mit $ bezeichnet wären und ich meine, ich bin seit gestern im Land und hab mich halbwegs informiert, aber nicht damit, wie die Währung abgekürzt wird und wieso zum Teufel sieht das genauso aus wie in den US of A!?

 

Ich schämte mich in Grund und tierra, sicher völlig zu Recht, aber ich hatte jetzt Moneten in der Hand und allein das zählte.

In vermeintlicher Sicherheit besuchten wir ein paar Tage später wieder eine Bank und tippten, was uns plausibel erschien, in den aparato. Diesmal allerdings erhielten wir kein Geld. Und auch die Karte blieb verschluckt. Panik!!! breitete sich aus. Ich verdonnerte den MamS zum Schmierestehen am Automaten, nicht dass die Karte bei der nächsten Transaktion doch noch ausgespuckt würde und ein Schurke sie an sich nähme und unsere paar Kröten möpste und betrat angemessen aufgelöst die nebenstehende Bank. Die obligatorischen Securityschränke guckten argwöhnisch auf mich aufgeregte Gringa in Sandalen und wirrem Haar und legten bereits die Hände auf die bepistolten Hüften. Ich erklärte die Situation mit Händen, Füßen und hochrotem Kopf, denn auch hier war das Englische nicht die Zweitsprache der Wahl, und zwar so, dass möglichst viele Menschen in der Bank das Geschehene mitbekommen mussten. Schwarmwissen ftw!

Das Desinteresse an meiner pekuniärprekären Lage war allerdings greifbar und mäanderte träge durch das Casa de Papel. Nachdem nun der gesamte Schalterraum über meine missliche Situation im Bilde, aber offenkundig wenig beeindruckt war, übersetzte endlich ein junger Mann die schmallippige Auskunft des Bankiers, dass der Automat in etwa vier Stunden geöffnet werde und ich dann die Karte wieder erhalten könne. Aha. Gracias por nada, Señor!

Mit dieser Information ging ich zum MamS ins Auszahlkabuff nebenan. Vier Stunden? Niemals! Er packte seinen unnachahmlich souverän-jovialen Blick aus und betrat die Bank mit all seiner improvisierten, pseudosüdamerikanischen Autorität. Geschickt wandte sich mein Pesobatman-MamS an eine Angestellte, die ihn sogleich an den halbwegs englisch sprechenden Kassenwart verwies, der nach Blick auf meinen Ausweis sofort den Schlüssel zückte und die verschluckte Karte aus dem Automaten pflückte. Ähm. Genau das hatte ich eben auch versucht? Braucht es hier etwa erst einen Mann für den Erfolg?

Von da an zahlten wir alles ohne Bargeld. In Montevideo kann man überall mit Kreditkarte bezahlen, jedes Taxi, jeden Kaffee, sogar die hinterletzte Souvenirhütte hat das Kästchen parat, mit dem man sehr einfach bezahlen, aber auch sehr einfach den Überblick verlieren kann. Vielleicht bin ich zu deutsch für die vollständige Kreditkartisierung des Zahlungsverkehrs, das Sortieren und der Abgleich der Belege ist jedenfalls enervierend und strapaziös und erfordert einen halben Urlaubstag und gute Nerven im Falle eines gebrechlichen Kontostandes.

Jedenfalls nahm ich mir vor, dass ich nienienie wieder ein Land bereise, dessen Sprache ich nicht wenigstens ansatzweise beherrsche. Im April fahre ich übrigens nach Tschechien. Die nehmen da hoffentlich auch Kreditkarten?

No tengo dinero

moggadodde

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Zur Sache, Schätzchen!

Zwischen Hektikherpes, Panikpipi und Dramadurchfall muss ich diesen Beitrag recht kurz werden lassen. Die seit Monaten geplante Reise nach Uruguay steht bevor und, ach, verflixt, der MamS verspürt just seit heute ein Harm im Gemächt. Ich bin also vollauf damit beschäftigt, ihn nach Kräften zu kurieren, um nicht allein aufbrechen zu müssen ins ferne Südamerika.

Tödlicher Männerschnupfen ist eine Sache – Bakterienbefall im Unterstübchen kommt noch davor, vong maskuliner Letalität her.

Deshalb also im Schnelldurchgang eine neue Ausgabe des Schätzrätsels:

Die Frage, ob das Glas halb voll oder halb leer ist, stellte sich mir persönlich in den letzten Monaten meines Lebens tatsächlich sehr häufig, aber für heute ist die Sache klar: Es ist voll. Randvoll. Mehr als zwei Jahre fütterten wir das Glücksgefäß, dafür ist es in dieser Runde mit satten 5,7 Kilo auch so schwer wie nie zuvor und bis oben gefüllt mit allen gängigen Münzen einheimischer Provenienz.

 

 

Ihr kennt das Procedere: Der Zählautomat bekommt den Inhalt des Glases in den Rachen geschüttet und wer bis 30. März hier in die Kommentare den Betrag postet, der dem Ergebnis am nächsten liegt, gewinnt ein in schönster, nämlich meiner Handschrift gefertigtes Gewinnzertifikat nebst einer erlesenen Gummitierspezialität.

Den Erlös des Wettbewerbs erhält, wie im letzten Jahr, der Verein Hand in Hand gegen Tay-Sachs und Sandhoff, zu gunsten dessen übrigens die bezaubernde Ulrike Schäfer und der beispiellose Ralf Thees mit meiner Winzigkeit zusammen heuer wieder eine Benefizlesung veranstalten. Details hierzu sind in der Pipeline!

Apropos Pipeline: Ich gehe jetzt wieder den MamS heilen, weil ich nicht in die Verlegenheit kommen möchte, dem Charme eines südamerikanischen Herzensbrechers widerstehen zu müssen, um hinkünftig Rinder in der beschaulichen Einöde des urugayanischen Outbacks zu füttern.

Und Ihr Lieben schätzt und teilt, was das Zeug hält. Der Verein braucht jeden Cent im Kampf gegen die schreckliche Krankheit.

Ich gehe jetzt Blasentee kochen.

Herzlichst und a su salud

moggadodde

 

 

 

 

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Kopfwäsche

Wache Nächte, von Schlafschnipseln unterbrochen, peinigen mich seit Wochen. Allerlei lässt sich anstellen mit so viel wacher Zeit und vergangene Nacht kam mir bei Twitter ein Clip unter die rot geränderten Augen: In einem Raum stritten sich mehrere Männer in einer mir unbekannten Sprache. Im Zentrum der Aufnahme allerdings saß ein Mann still auf einem Sofa. Er wollte sich gerade einen Pullover überziehen. Seine Konzentration auf die Verrichtung legte nahe, dass sich in der Batterie geleerter Dosen auf dem Tisch vor ihm kein Kräutertee befunden hatte. Er versuchte es immer wieder, scherte sich nicht um das Geschrei im Raum. Offenbar war er ein kluger Mann oder vielleicht auch nur ein Gentleman, der sich nicht gern im Feinripphemdchen stritt.

Mir fiel auf, was ich schon oft bemerkt hatte: Männer und Frauen unterscheiden sich ja in manchen Angewohnheiten, so z.B. auch in der An- und Ausziehweise eines Pullovers oder Shirts. Meine langjährige Beobachtungsstudie, gefüttert in zahllosen Umkleidekabinen, Freibädern, vielen Filmen und dem Lieblingsanschauungsobjekt Familie ergibt, von einigen Ausreißern abgesehen, dass Männer überwiegend zuerst in die Ärmel des Oberteils schlüpfen, um es dann mit einem Ruck von der Brust her über den Kopf zu stülpen. Die meisten Frauen hingegen (mich selbst eingeschlossen) ziehen das Stück zuerst über den Kopf und gleiten danach in die Ärmel.

Auch für das Entkleiden gibt es verschiedene Methoden: Mit einer Hand in den Nacken greifen und den Pulli unter leichtem Vorbeugen des Oberkörpers über den Hinterkopf zerren (m), bzw. mit an der Hüfte gekreuzten Armen den Saum angeln und nach oben ausziehen (w).

Ist es Bequemlichkeit, weil bei der „männlichen“ Methode das Kleidungsstück auf rechts bleibt und beim nächsten Tragen gleich wieder so angezogen werden kann, während die Frauen mit ihrer Technik das Shirt erst mal auf links in der Hand haben? Tatsächlich scheint mir wenigstens zum Ausziehprozedere eine Erklärung plausibel, die ich im Internet (jaaaa, so eine schlaflose Nacht ist lang) fand, denn es haben sich tatsächlich schon andere Menschen darüber den Kopf zerbrochen: Offenbar bevorzugen geschlechterübergreifend nämlich Personen mit längeren Haaren die Variante Kreuzgriff am Saum, weil bei dieser Methode die Frisur am wenigsten durcheinander gerät. Ha! Dann ist der Unterschied ja eher Kopf- denn Geschlechtersache!

Jedenfalls weiß ich nach dieser abermals langen Nacht nicht, was aus dem Mann auf dem Sofa wurde. Auch nach eineinhalb Minuten war es ihm nicht gelungen, sich anzuziehen. Immer und immer wieder schlüpfte er hinein, zog die langen Ärmel in Position, stülpte sich das Teil danach auf den Kopf, fand aber partout die passende Öffnung nicht, fing von vorne an. Das alles war nicht weiter verwunderlich, denn es handelte sich bei dem Kleidungsstück nicht um einen Pullover, sondern um eine: Jogginghose.

Es ist also völlig egal, auf welche Weise man sich an- oder auszieht; es ist Jacke wie Hose sozusagen. Hauptsache, man ist nicht zu betrunken, damit am Ende alles da landet, wo es hingehört.

Wach, wacher
moggadodde

P.S. Natürlich dürft Ihr gern kommentieren, was Eure bevorzugte Methode ist! Für Forschungszwecke!

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Glücks-Fall

„Nimm doch die Plastikschützer, damit die Ecken nicht abschrammen!“, rät der MamS dem kleinen Hank, der bei der Auswechslung einer Halogenlampe am Badezimmerspiegel assistiert. Genau betrachtet sind die Rollen allerdings bereits der Altersumkehr unterworfen: War früher der MamS halbwegs der Chef am Schraubenzieher, erteilt er nunmehr lieber gute Ratschläge und der kleine Hank ist der Bub fürs Grobe. Sollte nun der unbefangene Leser denken „Sind die in Casa Moggadodde etwa zu blöd, eine Birne zu wechseln?“, dem rufe ich zu: „Jein!“
Es handelte sich nämlich um eine knifflige Aufgabe an nischiger Location mit ausgenudelter Lampensteckstelle. Diesen Satz schreibe ich bewusst in der Vergangenheitsform, denn es kam, wie ich es ahnte: Beim Hantieren mit Spiegel und Stromkabel zerbrach eine Ecke und es war klar, dass Ersatz beschafft werden musste.
Vor ein paar Jahren war die Wahl eines beleuchteten Spiegels ein Kinderspiel. Spiegel mit Fassung aussuchen, Birne mit 60 Watt rein, zack, hell, Ende.

Heutzutage braucht es umfassende Recherche und ein abgeschlossenes Physikstudium, denn es gibt LED. Die Balance zwischen richtigem Kelvin- (Lichtfarbe) und Lumen(Lichtstärke)grad ist eine Wissenschaft für sich und die Illuminationsoptionen sind schier unendlich. Hellsichtige Entscheidungen wollen getroffen werden: Möchte ich morgens im Bad die Beleuchtungsvariante „Zombieapokalypse im Operationssaal“? Oder bevorzuge ich „Frischfleischtheke bei REWE“? Vielleicht sogar „Plüschbarseparee morgens um vier“? Wir versuchten uns an der Aufgabe und bestellten einen neuen Spiegel mit hinterklebtem LED-Band Variante „Brutalrealismus“ in neutralweiß mit 4000 Kelvin. Lausig lange Schon vier Wochen später traf er ein und während ich mich in diesem Spätsommer im Licht des einzig wahren Planeten räkelte, befestigte das Homework-Duovirat MamS und Hank das gute Stück. Stolz präsentierten sie ihr Werk: Sie hatten Licht gemacht, den kleinen Bruder des Feuers (hier Brusttrommelgeräusch einsetzen).

Schon an Tag 2 hatte ich mich damit arrangiert, dass ich beim Zähneputzen künftig auf einen Gesicht gewordenen Zen-Garten blicken würde. Von nun an sah mir ein erbarmungslos ausgeleuchtetes Antlitz gleich einem geharkten Kiesbeet entgegen. Ein jegliche Anmut und Hoffnung tötendes Licht. Ein Licht, direkt aus der Waffenkammer von Osrama bin Laden. LEDgeddon.

Eine Woche und eine Nacht später riss uns ein heftiger Knall aus dem Schlaf und mit Lichtgeschwindigkeit schossen wir aus den Betten. Nicht Einbrecher waren das Übel, sondern der Spiegel, der mit Wumms der Schwerkraft anheim fiel. Statt an den vorgesehenen Aufhängungen hatten meine beiden Leuchten den Kaventsmann an der aufgeklebten Lichtleiste befestigt, der nun klirrend sich selbst und der Gründlichkeit halber auch gleich das Waschbecken darunter zerstörte.

Den neuen Spiegel mit erträglicher dem Teint schmeichelnder, leicht modifizierter Beleuchtung bekommen wir mit ordentlichem Schusselnachlass und, oh, was gibt es nicht doch für entzückend geformte Waschtische! Schicke Armaturen! Designsiphons! So betrachtet bin ich fast dankbar für die Pfuscherei. Ob Scherben Glück bringen oder 7 Jahre Pech, das ist noch offen und letztlich auch nebensächlich, denn die entscheidenden Skills hat der MamS dem kleinen Hank mit dieser Lektion gelehrt:
Es ist nicht wichtig, wie dumm du dich anstellst. Wichtig ist nur, dass du gut versichert bist!

Einen risikofreien Abend wünscht
moggadodde

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Romantic Overkill

Wäre Rothenburg o.d.T. ein Rockstar, wäre es Iggy Pop: Eine unumstrittene Ikone, exaltiert, genial und zuweilen ziemlich voll.
Auf der Romantischen Straße machten wir diesmal einen Bogen um Rothenburg und besuchten Dinkelsbühl, das ich in diesem Kontext als Eric Clapton unter den Medieval-Hotspots bezeichnen würde: Ebenfalls Kultfigur und ähnlich alt, ebenso begnadet, mit leiseren Tönen allerdings und einer unerschütterlichen Gemächlichkeit an der Grenze zu baldrianesker Beschaulichkeit. Dinkelsbühl atmet Mittelalter aus allen Gassen, jeder Winkel bietet malerisches Augenfutter, die Kopfsteinbepflasterung der kompletten Altstadt bremst das Tempo des Autoverkehrs, weshalb High Heels in Dinkelsbühl keinesfalls nicht unbedingt Schuhwerk der Wahl sind.
Jegliche Leuchtreklame ist untersagt. Auch große Ketten oder Versicherungskonzerne müssen sich der strengen Gestaltungssatzung unterwerfen, die nicht nur die Farbe des Hauses innerhalb enger Grenzen vorschreibt: Hausnummern sind inmitten einer geschwungenen Schleife (liegendes Oval) mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund aufzutragen, die Namen aller Läden werden geradewegs aufs Haus gepinselt und zwar zwingend in Frakturschrift, was zuweilen zum Schmunzeln bringt.

Laternenpfähle existieren ebenfalls nicht, denn die Straßenbeleuchtung ist überall direkt an den Häusern verankert, was zusätzliches Mittelalterfeeling verleiht. Wirft man an der Schranne vier Euro in den Automaten,

gibt es auch das Extralicht für den Nachtspaziergang inmitten einer verträumten Kitschkulisse, wie sie sich Walt Disney auf Valium ausgedacht haben könnte. Romantic Overkill at its best. Ein pures Heidschibumbeidschiidyll. In diesen durchgeknallten Tagen kann ich gar nicht genug davon aufsaugen.

Wir fuhren idyllisch Kutsche, bestiegen Türme, so idyllisch wie ich das als Nikotini hinkriege, und ließen uns vom Stadtführer vollumfänglich aufklären über die sagenhafte Geschichte dieses märchenhaft idyllischen Orts, der btw. bereits zur schönsten Altstadt Deutschlands gekürt wurde. Gut, vom Focus. Aber immerhin!

Bekanntester Sohn der Stadt ist ein gewisser Christoph von Schmid, der mit „Ihr Kinderlein, kommet!“ den klerikalen Weihnachtsgassenhauer schlechthin kreierte, was reichlich weitsichtig scheint, denn ich kann mich noch heute anschließen: Ihr solltet kommen! Auf nach Dinkelsbühl!

Eine idyllische Nacht wünscht
moggadodde

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